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Mikronährstoffe für ein strahlendes Ich: Die Basis für Wohlbefinden und Regeneration

Inhaltsverzeichnis

Mikronährstoffe spielen im Stoffwechsel eine Schlüsselrolle, zugleich können sie potenziell auch Einfluss auf das Wohlbefinden und Energielevel haben. Die meisten Menschen sind durch eine ausgewogene Ernährung ausreichend mit Mikronährstoffen versorgt, aber Mangelzustände können vorkommen. Diese müssen sich nicht zwingend mit spezifischen Symptomen manifestieren, gehören aber immer ärztlich abgeklärt. 

Der Einfluss von Mikronährstoffen auf die Vitalität

Es ist kein Geheimnis, dass Mikronährstoffe Einfluss auf die Leistungsfähigkeit und Vitalität nehmen können. Nicht grundlos achten Sportler und Sportlerinnen penibel auf ihre Ernährung und die zugeführten Mikronährstoffe. Auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung betont, wie essenziell einige Mikronährstoffe hinsichtlich der Leistungsfähigkeit des menschlichen Körpers sind.

Fundamental sind unter anderem B-Vitamine wie die folgenden:

Sie tragen gemeinsam mit Vitamin C sowie Magnesium zu einem normalen Energiestoffwechsel bei. Des Weiteren nehmen sie auf die Verarbeitung von Makronährstoffen Einfluss. Das sind wiederum Proteine, die beim Muskelaufbau eine Schlüsselrolle spielen, sowie beispielsweise Fette und Kohlenhydrate. Damit der Organismus diese Makronährstoffe möglichst effektiv verarbeiten kann, benötigt er wiederum die Mikronährstoffe, die an der Verwertung beteiligt sind. 

Vitamin B12, Vitamin C und Magnesium können zudem dabei unterstützen, Ermüdung und Müdigkeit zu verringern. Damit avancieren sie zu einem Puzzleteil für das tägliche Energielevel und die Vitalität. Selbstverständlich ersetzen solche Mikronährstoffe aber keinen gesunden und ausreichend langen Schlaf, der bleibt weiterhin das A und O sowie das wichtigste Mosaiksteinchen, um gut in den Tag zu starten.

Mikronährstoffe interagieren auch mit den Zellen

Auch das Geheimnis eines “strahlenden Ichs” findet sich nicht an der Hautoberfläche, sondern liegt tiefer verborgen in unserem Organismus beziehungsweise in den Zellen – auch wenn das äußere Erscheinungsbild darüber hinaus von Cremes und einem individuellen Hautpflegeritual profitieren kann. Das Wichtigste aber passiert in unserem Inneren. Hierfür bedient sich der Körper der ihm zur Verfügung stehenden Ressourcen, um etwa nach körperlicher oder mentaler Anstrengung notwendige Regenerationsprozesse einzuleiten. Auch hier ist erneut zu berücksichtigen, dass die wichtigste Regenerationsphase des Körpers und Gehirns der Schlaf ist. Acht Stunden erholsamer Schlaf sind also zweifelsfrei empfehlenswert. Gerade das ist in Anbetracht der Hitzewelle, die nahezu ganz Europa überschattet, aber gar nicht so einfach.

Vitamin C und Vitamin E tragen, ebenso wie Selen und Zink, dazu bei, diese wichtigen Zellen in unserem Körper vor oxidativem Stress zu schützen. Dieser wiederum entsteht überhaupt erst durch freie Radikale, welche wiederum die Folge von zu viel UV-Strahlung, Umweltfaktoren und Alltagsstress sein können. Freie Radikale und oxidativer Stress sind Gift für uns Menschen und können die Zellstruktur angreifen. Sie verdienen daher besondere Beachtung. Vitamin C, D, Selen und Zink tragen zudem zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei. Auch das ist wichtig, denn Gesundheit ist die Basis eines strahlenden Ichs. 

Struktur von innen heraus

Der Begriff Kollagen dürfte den meisten Menschen nicht unbekannt sein, denn die Kosmetikbranche erwähnt die Substanz mittlerweile oft. Kollagen ist dabei jenes Protein im menschlichen Körper, das am häufigsten vorkommt. Der Kollagenspiegel bleibt aber nicht über alle Lebensphasen hinweg identisch, denn der Körper produziert das Protein zwar eigenständig, mit zunehmendem Lebensalter aber in geringerer Menge als noch in jungen Jahren.

Kollagen selbst bildet das Gerüst für Haut, Gelenke und Bindegewebe. Schon der Name ist daher nicht zufällig gewählt, denn “kolla” kommt aus der griechischen Sprache und bedeutet dort frei übersetzt so viel wie “Leim”. Kollagen kann daher dabei unterstützen, die Elastizität und Spannkraft der Haut zu bewahren. Des Weiteren interagiert Kollagen mit Vitamin C, denn das Vitamin hat einen eigenen Anteil an der Kollagenbildung. Hochwertiges Kollagen von BIOGENA kann den Körper von innen heraus unterstützen. Derartige Supplements werden nicht selten noch mit weiteren Mikronährstoffen kombiniert, die ebenfalls einen positiven Effekt auf die Haut haben können – zum Beispiel Glycin, Biotin und Zink.

Diese Stoffe können übrigens auch äußerlich appliziert werden. Vitamin C befindet sich beispielsweise in vielen Kosmetika und soll hierbei den Glow der Haut stärken, während Zink beispielsweise zum Erhalt einer normalen Hautqualität beitragen kann.

Wichtig ist stets: Alle Nahrungsergänzungsmittel, die sporadisch oder regelmäßig zugeführt werden, müssen von hoher Qualität sein. Das fängt bei der Auswahl der passenden Rohstoffe an und reicht bis hin zur Verarbeitung und Verpackung. Des Weiteren schließen sich äußere Behandlungen, über topische Cremes und Co., nicht mit inneren Behandlungen über Nahrungsergänzungsmittel aus. Ob Supplements tatsächlich notwendig sind, ist hingegen eine Individualentscheidung. Wer sich unsicher ist, sollte einen Besuch beim eigenen Arzt des Vertrauens vereinbaren. Mediziner können, beispielsweise über eine Vollblutanalyse, den Ist-Stand der Mikronährstoffe untersuchen und dann individuelle Ratschläge abgeben.

Der eigene Lifestyle spielt ebenfalls eine Rolle

Ein stimmiges Hautpflegeritual und die gleichzeitige innere Zufuhr von Mikronährstoffen können zwei perfekt ineinandergreifende Faktoren für ein strahlendes Ich sein. Das dritte Puzzleteil ist aber nicht minder wichtig: der Lifestyle. Der “Schönheitsschlaf” ist keine Mär, sondern tatsächlich Realität, denn die biologischen Zellprozesse arbeiten in der Nacht auf Hochtouren. Außerdem ist natürlich auch ein konsequenter Sonnenschutz für ein strahlendes Ich wichtig, denn UV-Strahlung gilt gemeinhin als der größte Feind einer gesunden Haut. Sonnenschutz ist übrigens nicht nur im Sommer Pflicht, sondern das gesamte Jahr über.

Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr kann ebenfalls zu einem strahlenden Ich beitragen, zumal sich Wasser an Kollagenstrukturen bindet. Außerdem ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr, gemeinhin empfehlen sich zwei Liter Wasser pro Tag, auch unabhängig von der Hautqualität dringend empfehlenswert. Parallel dazu gibt es Stoffe, die dem strahlenden Ich und einer schönen Haut im Weg stehen können. Das sind zum Beispiel Nikotin und Alkohol, beide sind für den Organismus und auch die Haut eine enorme Belastung. Stress kann ebenfalls zu einem schlechteren Hautbild führen. 

Fotoquellen: Adobe Stock, https://stock.adobe.com; https://elements.envato.com

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